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Norderney 1999

12. bis 24. Juli

Am 12.07. trafen wir uns um 07.00 Uhr auf dem Schulparkplatz in Amelsbüren. Nachdem wir alles verstaut hatten, ging es endlich los. Nach 4 Stunden kamen wir endlich am Anleger der Fähre an. Es gab Diskussionen um die Koffer, aber das Problem wurde schnell gelöst. Nach einer Stunde mit der Fähre kamen wir auf Norderney an. Nun wurden wir mit einem Bus zur Jugendherberge gebracht. Wir packten unsere Sachen aus und gingen uns erst einmal stärken.

Nach dem Essen packten wir unsere Schwimmsachen zusammen und traten die Wanderung zum Strand an. Nach 20-30 Minuten kamen wir dort an und sprangen erst einmal ins kühle Naß. War das eine Erfrischung - herrlich. Nach ein paar Stunden traten wir den Rückweg an. Nach dem Essen gingen wir noch duschen und dann fielen wir sehr müde ins Bett.
 Norderney

In den zwei Wochen erlebten wir viel:

Am zweiten Tag wurden wir wie immer zu früh geweckt. Wir gingen zum Essen und dort wurde verkündet, dass heute ein Strandtag auf dem Programm stand. Wir machten uns Lunchpakete und wanderten dann zum Strand. Unsere Taschen wurden mit dem Mazda-Bulli (der uns bei jeder Fahrt treu begleitet) gebracht; den immer der "faulste" Betreuer fuhr. ;-)

Am Strand angekommen legten sich einige die zu wenig Schlaf gehabt hatten noch mal hin. Aber lange konnten sie nicht pennen, da die Betreuer uns ins Wasser scheuchten und uns zu verschiedenen Spielen aufforderten. Es war ein echt cooler Tag. Gegen Abend traten wir dann den Heimweg an. Er dauerte doppelt so lange, da wir soooooo müde waren. Die Betreuer prophezeiten, dass sie eine ruhige Nacht hätten. Da wurde aber nichts raus, nach dem Abendessen waren die meisten wieder munter.

Wir erkundeten natürlich auch mal die Stadt von Norderney. Wir mussten 5km laufen und als wir endlich angekommen waren, hatten wir drei Stunden zum shoppen Zeit. Am Abend gab es einen schönen Grillabend mit dem legendären Zaziki von Simone. Stockbrot gab es natürlich auch, es gab nur ein Problem, die Stöcke waren verschwunden. Aber irgendwie haben wir das Stockbrot dann auch ohne Stöcke gar bekommen.

Wir erkundeten auch den Leuchtturm der Insel, es waren sagenhafte 253 Stufen, die uns die Betreuer hochscheuchten. Aber der Ausblick lohnte sich, wir konnten das Festland und die Inseln Baltrum und Langeroog sehen. Nachdem wir dann wieder in der Jugendherberge ankamen taten uns die Füße weh, das konnte man aber für diesen Tag in kauf nehmen.

Die Tage an denen wir zum Strand gingen um Drachen steigen zulassen, Spiele zuspielen oder einfach nur zu schwimmen waren sehr beliebt. Besonders viel Spaß machten die Fußballspiele mit Stephan, Manny und Dole bei Ebbe am Strand.

Wir haben uns auch ein Handballtunier am Strand angeschaut und eine Wattwanderung gemacht. Die Wattwanderung war echt Klasse. Der Führer erklärte viel. Unter anderem erklärte er uns wie man hier auf der Insel Kaninchen fängt. Er sagte, das man nur Salz auf das Stumelschwänzchen streuen müsse, dann würden die Häschen nämlich stehen bleiben und dann könnte man es auf dem Arm nehmen. Die Kleinen glaubten dies und so zogen sie am nächsten Tag mit Simone und Co. los zum Hasen fangen. Als die Gruppe am Abend wieder kam waren sie ganz traurig, da alle Kaninchen weggelaufen waren. An diesem Abend machten wir dann noch mal Stockbrot und man glaubt es kaum, wir hatten Stöcke, aber trotzdem trat ein neues Problem auf. Der Teig war so klebrig, dass man eine Ewigkeit braucht um ihn an den Stock zubekommen und kein Betreuer fühlte sich verantwortlich. Stephan ging das Gemeckere irgendwann auf die Nerven und wickelte deshalb dann den Teig um die Stöcke und man glaubt es kaum, es ging prima. Wir vermuten er hat Wunder-Hände; seit dem Tag an wickelt Stephan jetzt immer den Teig um die Stöcke.

Die Kutterfahrt die wir machten war cool, wir fischten Krabben, die dann gekocht wurden und die wir dann essen durften, seit dem sind wir fast alle Krabbenfans. Im Gegensatz zu dem kinderunfreundlichen Essen in dieser Herberge; allem voran die Linsensuppe von der sogar der Koch kotzen musste ( wir wissen nicht ob er deshalb Ärger mit der Polizei hatte..).

An den Regentagen (es waren nicht viele) machten wir Spielenachmittage im Tagesraum.
Einmal regnete es so sehr, dass das eine Mädchenzimmer unter Wasser stand, aber wir hatten ja unseren Held Manny, der im strömenden Regen draußen stand und das Fenster reparierte.

In einer Nacht wurden wir aus dem Schalf gerissen und mussten zur Nachtwanderung antreten. Es war sehr gruselig, wir begegneten einem Penner der halb tot auf einer Düne saß. Und dauernd hörten wir Geräusche um uns rum. Es kam uns ein Riese entgegen und da hatten sogar die Betreuer Angst. Als wir dann wieder zur Jugendherberge zurück kehrten kam uns noch ein Penner entgegen, der voll besoffen war, Manny bestellte ihm ein Taxi und so brauchten wir keine Angst mehr haben. In der Jugendherberge angekommen erwarteten uns drei Männer aus Amelsbüren, die Britta besuchen wollten, es stellte sich auch raus, das sie uns erschreckt hatten.

Wir waren auch auf der Kirmes, die war echt Klasse, nur nicht mit dem Münster Send zu vergleichen.
Das Schwimmbad auf Norderny war übrigens echt Klasse.

Nach zwei schönen Wochen fuhren wir dann wieder nach Hause.
Danke an die Betreuer, ihr seit Klasse und an Mazda Wiesmann für den Bulli.

Katrin Kleymann

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