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Nideggen 2002

12. bis 24. August

Wir trafen am 12.08. wie immer um 07.30Uhr auf dem Schulparkplatz in Amelsbüren. Als wir alles verstaut hatten, ging es endlich los. Nach 2-3 Stunden Fahrt, kamen wir an, wir luden schnell unser Gepäck aus und gingen zum Essen. Danach bezogen wir unsere Zimmer. Die Betreuer teilten uns in Gruppen ein und wir zogen los zum Stadtspiel. Am Abend richteten wir unsere Zimmer ein und gingen dann schlafen.

Die nächsten zwei Wochen waren echt cool:

Wir besuchten das Papiermuseum, wo wir eine Führung mitmachten. Dann durften wir unser eigenes Papier schöpfen. Erst musste man mit einem Sieb die kleinen Papierfussel zusammen bringen. Dann wurde gepresst und getrocknet, und schon hatten wir unser eigenes Papier mit Wasserzeichen.
 Nideggen

Cool war der Fußballplatz neben der Jugendherberge, wo wir Abends immer spielten. Es waren noch andere in der Jugendherberge, gegen die wir immer gewannen. Unser Fußballtunier war auch Klasse. Die Betreuer bildeten auch eine Mannschaft, mit Doro der Schnapperin im Tor, Simone der Superstürmerin und Stephan und Flo, die für alles zuständig waren. Da diese Mannschaft so gut besetzt war, gewannen sie das Turnier auch.
Ein Spielenachmittag wurde auch veranstaltet. Es war immer Klasse. Wir testeten unsere neuen Spiele. Der Hit war wie immer Twister.

Da Carla Geburtstag hatte, machten wir eine riesen Party. Wir bereiteten ein Spiel vor, was wir alle aus dem Fernseh kennen, es war Herzblatt. Carla suchte sich nach langen überlegen Thies aus. Sie zogen einen Umschlag und der Gewinn war - der erste Tanz. Die Party war voll cool, bomben Stimmung.

Dann besuchten wir noch die Stadt Monschau, wo wir eine Bimmelbahnfahrt durch die Stadt machten. Nachher durften wir noch shoppen gehen, nur leider gabs nichts zu shoppen, nur Souvinierläden und einen Laden, wo das ganze Jahr Weihnachten ist. Da kam im Sommer richtig Weihnachtsstimmung auf. Als wir fertig mit shoppen waren, trafen wir uns vor der Stadt und gingen zur Glasbläserei. Dort wurde uns gezeigt, wie man z.B. Tiere oder Schalen aus heißem Glas macht. Nachher kauften dann einige von uns noch den halben Glasladen leer. Dann wurden wir von unserem Bus wieder abgeholt.

Manchmal wanderten wir auch in den nächsten Ort um mit dem Zug ins Freibad zufahren. Dort tobten wir uns dann aus oder ließen uns in der Sonne brutzeln.

Einmal fuhren wir mal wieder mit dem Zug. Und an der Station angekommen, liefen wir erstmal über ein paar Berge. Wir wollten zu einem See um dort zu schwimmen, aber dort angekommen, erfuhren wir, das man in diesem See nicht schwimmen darf.

Also mieteten wir uns ein paar Trettboote, und fuhren auf den See. Wir hatten viel Spaß. Nachher hatten Simone und Stephan noch ein wenig Ärger mit dem Bootsvermieter. Der hatte wirklich einen Knall. Dann liefen wir wieder in Richtung Bahn. Da wir dann noch das Freibad entdeckten, gingen wir noch eine Runde schwimmen.

Unsere Grillabende waren auch super. Die Jugendherberge gab sich immer sehr viel mühe, um alles so zu machen, wie wir es wollten. Der letzte Abend war auch cool. Später saßen noch bis spät in die Nacht am Lagerfeuer und erzählten uns alte Geschichten, es war echt Klasse.

Es gab auch einen Nideggen-Tanz den wir aber alle schnell vergessen wollen, es gab nur Streit darum und er war echt Blöd.

Genial waren die nächtlichen Besuche der Jungen. Die Betreuer waren immer sehr besorgt, dass sie auf dem Weg zu uns verhungern und legten deshalb ab und zu eine Wegnahrung auf den Flur.

Es war mal wieder echt Klasse.

Wir möchten den Betreuern Simone, Doro, Stephan und Florian danken.
Und Mazda Wiesmann die den Bulli zu Verfügung stellten.

Katrin Kleymann

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