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Müden 1998

27. Juli bis 08. August

Am Montag den, 27.07 trafen wir uns um 07.30 Uhr am Schulparkplatz. Wir verstauten Koffer und Fahrräder und dann ging es los. Nach 3 1/2 Stunden kamen wir dann endlich zum Mittagessen an.

Dann der Schock, 50 Feuerwehrleute (sie zelteten dort) die den Platz im Essenssaal für 100 brauchten. Sie "fraßen" wie die Scheunendrescher. Wir bekamen die Reste (besser als gar nichts).

Dann bezogen wir die Zimmer, aber eins blieb leer. Unsere klüngelige Betreuerin Margarita kam wegen einer Reifenpanne an ihrem Motorrad zwei Tage später. Am Nachmittag gingen wir zur Stadtführung.
 Müden

In den nächsten Tagen erlebten wir viel:

Begeistert waren alle vom Staudamm bauen, es entstanden super Fotos die dann aber leider der Schlecker verbummelte, so bleiben nur die schönen Erinnerungen.

Dann gab es noch die "gutgeplante" Radtour. Wir fuhren in den Wald um dort zu spielen, daraus wurde aber nichts, da uns ein Regenschauer überraschte und wir uns dann in winzigen Hütten unterstellen mussten. Dann gab es Theater um den Rückweg, da alle eine eigene Meinung hatten. Irgendwann übernahmen Dole und Manny die Führung und mit einigen Reifenpannen kamen wir verspätet nach Hause.

Es gab auch ein Tischtennisturnier mit folgenen Siegern Sabine S., Jenny B. und Mascha B. und bei den Jungen Bastian B., Julian M. und Florian T..

Cool war unser legendäres Bootsrennen in der Örtze, die hinter der Jugendherberge lag.
Es gab ein Kopf an Kopfrennen zwischen zwei Booten. Es blieb bei einem Unentschieden. Nach dem Rennen gingen wir noch in der Örtze schwimmen und hielten die Kanufahrer an, die an uns vorbei wollten. An diesem Abend gab es noch ne super Party, die Gewinner des Bootsrennen durften als Preis den Tanz eröffnen.

Am Sonntag durften wir dann zur Kirche gehen, wer aber nicht wollte, ging wandern.
In der Kirche war es sehr lustig, die Betreuer sollten uns Vorstellen, nur hatten sie damit nicht gerechnet und deshalb bekamen sie zu Anfang kein Wort raus.
Die Wanderer verliefen sich mal wieder, kamen aber pünktlich wieder.
Da das Wetter oft gut war, gingen wir häufig ins Freibad, wo wir uns austobten und die Betreuer ihren Schlaf aus der Nacht nachholten.

Normalerweise wurden wir um 07.30 Uhr geweckt, aber an einem Dienstag kamen die Betreuer schon um 07.00 Uhr in unsere Zimmer. Sie scheuchten uns nach draußen, wo Margarita mit Musik auf uns wartete. Dann der Schock, wir sollten Morgengymnastik machen. Natürlich weigerten wir uns, aber es half nichts. Also machten wir die Übungen nach, die uns Margarita vor machte. Peinlich an der ganzen Sache war, dass die anderen Jugendherbergsbewohner die Fenster öffneten und uns auslachten. Na ja, wir haben es ja überlebt. Am Nachmittag fand dann eine Olympiade statt. Auf dem Spielplan standen: Suppenkellenwettlauf, Schuhsuchspiel, Apfelweitergabe, Backblechwassertransportstaffel, Wasserbombenspiele und und und. Wir traten gegen zwei Mannschaften aus der Jugendherberge an. Wir wurden leider aber nur knapp zweiter hinter der Bremergruppe.

Auf dem Programm stand auch ein Besuch im Tierpark. Wir konnten bei einer Flugschau mit Adlern, Bussarden und Falken zuschauen. Es war ein tolles Erlebnis.

In der nächsten Nacht wurden wir um 0.20 Uhr geweckt und wir brachen zur Nachtwanderung auf. Wir hatten totale Angst, da dauernd jemand mit Lampen auf uns leuchtete, außerdem hörte man Schritte hinter uns und Axtschläge.

Am letzten Tag packten wir die Koffer und am Abend machten wir ein Lagerfeuer an der Örtze. Wir spielten so eine Art Flaschendrehen. An der Örtze waren auch noch drei andere Leute, die ihr eigenes Lagerfeuer hatten. Manny musste nun um dieses Feuer tanzen und singen:"Wie gut das niemand weiß, dass ich Supermanny heiß."
Es war ein gelungener Abend, die letzten von uns gingen irgendwann gegen zwei oder drei Uhr mit den Betreuern ins Haus zurück.

Es war mal wieder eine gelungene Fahrt.

Einen großen Dank an die Betreuer Simone, Margarita, Gisela, Stephan, Manny und Dole. Und den Sponsoren für die Fahrradhelme.

Katrin Kleymann und Anne Tente

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