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Kleve 2001

30. Juli bis 11. August

Am 30.07. war es mal wieder soweit, wir trafen uns um 07.30 Uhr am Schulparkplatz in Amelsbüren. Als wir alle Fahrräder und Koffer verstaut hatten ging es endlich los. Nach ein paar Stunden, kamen wir endlich an. Wir fuhren durch Kleve und plötzlich standen wir vor einem riesen Berg. Wir waren gleich der Meinung, dass wir irgendwie falsch seien. Doch die Betreuer sagten lachend, dass wir richtig sind.

Der Bus gab Gas und wollte den Berg zur Jugendherberge hochfahren, doch es ging nicht, er kam den Berg nicht hoch.

Da wir den Anhänger mit den Fahrrädern nicht abhängen konnten, forderte uns der Busfahrer auf den Bus zu verlassen und die letzten Meter zu Fuß zu laufen. Als der Bus den Berg nun auch erklommen hatte, packten wir unsere Koffer und Fahrräder aus. Danach gingen
 KLeve
wir zum Essen. Der Heimleiter stellte sich vor und trug die Hausregeln vor. Dann erkundeten wir Kleve in Form von einem Stadtspiel. Abends fielen wir müde ins Bett.

Wir erlebten in den zwei Wochen sehr viel:

An einem Abend machten wir eine Besichtigung der Burg in Kleve. Eine Frau führte uns und erzählte dazu die Geschichte der Burg. Es war echt spannend.
Wir wollten natürlich auch Fußball spielen, aber der Fußballplatz an der Jugendherberge war total herruntergekommen. Also starteten wir mit unseren Fahrrädern zum Fußballplatz in Kleve. Dort spielten wir auch, der Platz war ganz O.K., es kamen noch zwei nette Jungen dazu, die dort irgendwo wohnten. So spielten wir einige Zeit, bis plötzlich so ne komische Gang kam, sie wollten auch mitspielen, dies klappte aber nicht, da sie keinen fairen Fußball spielen konnten. Sie pöbelten nur rum. Also zogen wir ab, da wir keinen Bock auf eine Prügelei mit der Küpperstraße (so hieß die Straße, wo der Platz war) hatten.

Wir machten viele Radtouren, einmal trennten wir uns. Die Kleinen fuhren eine kleine Runde und die Großen fuhren nach Holland rüber. Am Wasser in Holland machten wir eine Pause und dann ging es langsam zurück.

Eine Mühle in der Nähe besuchten wir auch, die Fahrt dorthin, dauerte nur, da wir viele Pannen hatten. Als wir endlich angekommen waren, warteten Simone und Philipp schon. Dann durften wir unser eigenes Brot backen. Es wurde in einen riesigen alten Backofen gebacken, in der Zeit besichtigten wir die Mühle. Dann war es fertig und wir fuhren zurück. Abends grillten wir und aßen unser eigenes Brot. Es schmeckte super.

Es gab einen echt coolen Tag, der nicht zu übertreffen war. Wir starten mit unseren Fahrrädern und fuhren an einem Fluss entlang, keiner der Betreuer wollte uns etwas sagen. Dann kamen wir an und uns wurde gesagt, dass wir eine Fahrt mit riesigen Booten machen würden. Wir verteilten uns in drei Boote, immer ca. 10-12 Leute.
Dann starteten wir. Erstmal überholten wir ein Boot mit Betrunkenen. Sie warfen uns Cola und Bier zu, dass wir aber nicht behalten durften. Also fuhren wir weiter, nach ca. 3-4 km, war die Fahrt leider zu Ende. Der Bootsverleiher hatte unsere Fahrräder gebracht und holte die Boote dann ab. Da wir alle von der Wasserschlacht auf dem Wasser nass waren, froren wir. Doch als Manny und Flo mit dem Bulli und unseren trockenen Sachen wieder da waren konnten wir nach Hause starten.

Der Freibadbesuch war auch gut. Es gab einen 10 Meterturm, wo sich natürlich nur die ganz Mutigen runter stürzten.
Wir erlebten noch sehr viel.

Ein großen Dank an die Betreuer Simone, Britta, Nadine, Doro, Stephan, Manny und Flo und Mazda Wiesmann für den Bulli.

Katrin Kleymann

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