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Clausthal-Zellerfeld 2000

24. Juli bis 05. August

Montag den 24.07. trafen wir uns um 07.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Grundschule Amelsbüren. Alle freuten sich auf zwei Wochen Ferien ohne Eltern. Nachdem alle Koffer verstaut waren, ging es endlich los. Die Eltern winkten bis die Arme abfielen und wir waren froh als wir um die Ecke waren.

Nach 2 1/2 - 3 1/2 Stunden waren wir dann angekommen. Wir bezogen die Zimmer und gingen zum Essen.

Alles war wie bei jeder Fahrt, außer dass Philipp der 3 Monate alte Säugling von Stephan und Simone dabei war. Alle hatten ihn sofort ins Herz geschlossen und konnten sich nicht mehr von ihm losreißen, was Stephan und Simone manchmal echt auf die Nerven ging.
 Clausthal Zellerfeld

Am Nachmittag gingen wir gemeinsam ins Dorf. Dort wurden wir dann in Gruppen eingeteilt und machten ein Dorfspiel. Als alle fertig waren, gingen wir zurück in die Jugendherberge um Abendbrot zu essen. Nachdem Essen spielten wir eine Partie Fußball, auf dem Fußballplatz der neben der Herberge lag.

In den folgenden Tagen war unser Programm trotz einiger Regentagen vielseitig:

Erst einmal veranstalteten wir eine Betreuerprüfung für die neuen Betreuer. Nadine und Britta sollten in den Betreuerkreis aufgenommen werden. Als erstes mussten sie sich gegenseitig mit verbundenen Augen füttern, was natürlich nicht klappte. Dann mussten sie ekelige Dinge essen und trinken. Diverse Spielchen folgten. Am Ende der Prüfung waren sie total fertig mit den Nerven und wir haben richtig unseren Spaß gehabt.

Wir besuchten an einem Tag den Rammelsberg, das ist ein Besucherbergwerk und ein Bergbaumuseum. Wir machten eine Führung, dabei fuhren wir mit so alten Bergwerkwagen 1000m in die Tiefe. Da unten war es total kalt. Der Führer zeigte uns den ganzen Stollen und zwei riesige Wasserräder, die im Stollen waren. Es war echt spannend. Nach der Führung durften wir noch das Gelände erkunden.

In dem Hallenbad, dass zwei Orte entfernt war, waren wir zweimal, da das Wetter es nicht zuließ in das Freibad zu gehen. In dem Hallenbad gab es eine große Rutsche, sie war die Haupattraktion für uns. Philipp gefielen die Schwimmbadbesuche auch, er kannte ja nur die heimische Badewanne.

An einem Tag starteten wir morgens nach dem Frühstück zu einem "KLEINEN" Spaziergang, es sollte wohl eine Rache für die unruhige Nacht sein. Wir starteten mit den Betreuern als Führer (das kann ja nicht gut gehen ;-) ) Wir wanderten in einen Wald. Es war eigentlich ganz lustig, die Betreuer meinten, dass wir einen Rundweg gehen würden. Es wurde später und später und irgendwann merkten wir dann, dass wir langsam zum Essen mussten. Es fing auch noch an zu regnen. Stephan und Simone bemerkten, dass Philipp auch bald Hunger bekommen würde. Also ging Stephan alleine vor, damit er in der Herberge sein würde, wenn Philipp Hunger bekäme. Wir übrigen teilten uns und gingen zwei verschiedenen Wege. Nach einer halben Stunde kamen wir noch rechtzeitig zum Essen an. Nur von Stephan und Philipp war keine Spur, wir machten uns Sorgen, wo die beiden bloß seien. Simone und Manny fuhren sofort mit dem Bulli loß, um Stephan und Philipp zu suchen. Wir aßen in der Zeit schon mal. Nach einigen Minuten kamen alle wohlbehalten wieder. Stephan erzählte später, dass er irgendwo an ein Gasthaus gekommen sei, er wusste aber nicht mehr wo er war, daher rief er sich ein Taxi und fuhr zurück zur Jugendherberge. Nach diesem Ereignis machten wir am Nachmittag ein Spieletag im Gemeinschaftsraum.

Es gab natürlich auch eine Party, sie war ganz O.K., außer das der Raum ein wenig klein war. Nachher spielten wir noch Flaschendrehen.

Cool waren unsere Grillabende. Wie schon öfter bändigte Stephan den Stockbrotteig.
Einmal gab es während des Grillens einen Angriff von Bienen. Ein paar Mädels und Jungs hatten ein Bienennest im Boden kaputt gemacht, den Bienen gefiel dies natürlich nicht und deshalb bekamen einige von uns ein paar Stiche ab. Simone, Britta und Nadine versorgten die Befallenen mit Zwiebeln und Salben, kurze Zeit später ging es ihnen aber schon wieder besser.

Die Nachtwanderung war auch klasse. Wir liefen durch den Wald und überall standen Lichter. Wir hörten Schritte und Knacken in den Büschen, als wir nach einer Stunde wieder an der Jugenherberge angekommen waren, fehlte einer von uns. Doch nachdem Manny nach ihm gesucht hatte, war Julian wieder da.

Diese zwei Wochen waren mal wieder Klasse. Herzlichen Dank an die Betreuer und Mazda Wiesmann, die uns den Bulli zur Verfügung stellten.

Katrin Kleymann

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