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Klimaschutz


Bei der DJK Grün-Weiß Amelsbüren wird auf vielfältige Weise Umweltschutz betrieben.

Vorstand und Mitglieder bemühen sich gemeinsam, beim Sportbetrieb sowie bei der Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen optimalen Klimaschutz umzusetzen.

1. Im Jahr 2002 haben wir auf unserer vereinseigenen Sportanlage 4 Sonnenkollektoren mit einer Fläche von 10,88 m2  auf das Dach unseres Clubheims installiert, die in der Lage sind, bei sonnigem Wetter die vollständige Bevorratung mit Warmwasser zu gewährleisten In den Monaten März bis Oktober stehen bei guten Bedingungen jeden Abend 1.700 Liter Wasser zum Duschen zur Verfügung.
   
2.

Im Jahr 2002 haben wir ein im Jahr 1974 gebautes Umkleidegebäude mit einer Fläche von 255 qm abgerissen und durch ein in Eigenregie gebautes Sport- und Umkleidegebäude mit einer Fläche von 717 qm ersetzt.

Altes Umkleidegebäude Neues Umkleidegebäude


Dabei wurde ebenfalls auf erhebliche Energieeinsparungsmöglichkeiten geachtet.

   
a. Die im Keller des angrenzenden Clubheims befindliche, im Jahr 1989 installierte Heizungsanlage wurde gegen eine moderne Heizungsanlage ersetzt, die nunmehr zentral das Clubheim, Gymnastikhalle und den Neubau versorgt.
   
b. In dem Baukomplex (Bausumme 850.000,-- € ) gibt es nur 2 Lichtschalter. Alle anderen Lichtquellen sind über Bewegungsmelder geschaltet. Spätestens 2 Minuten nach Verlassen eines Raums geht das Licht aus. Die Aussenbeleuchtung wird über Dämmerungssensoren geschaltet.
   
c. Der Gebäudekomplex verfügt über eine moderne, ebenfalls über die Bewegungsmelder, die sich in den Duschen befinden, geschaltete Wärmerückgewinnungsanlage. Diese saugt die die feuchtwarme Luft aus den Duschräumen ab, bereitet sie auf und leitet sie in die Umkleideräume zurück.
   
d. Alle Duschen müssen in 30 Sekunden-Intervallen von den Nutzern durch Druckknöpfe aktiviert werden.
   
e. Auf PVC und Tropenhölzer wurde in dem gesamten Gebäude verzichtet.
   
f. Die Heizungsanlage ist über mehrere Computerprogramme gesteuert, die mehrmals im Jahr entsprechend der Außentemperatur und Nutzung abgeändert werden. In der Winterpause wird die Temperatur in nicht genutzten Räumen auf ein Minimum reduziert
   
g. In dem Gebäudekomplex, in dem absolutes Rauchverbot herrscht, gibt es eine Hausordnung, die regelt, dass die Mannschaften die Umkleideräume besenrein zu hinterlassen haben und auf die Reduzierung von Abfällen achten sollen. Bei Verstößen gegen die Hausordnung werden Ordnungsgelder verhängt.
   
3.
Brunnenberegnung Anfang 2003 konnten wir zwei Brunnenbohrungen durchführen. Wir sind jetzt in der Lage, das zur Bewässerung der beiden Spielfelder benötigte Wasser dem Grundwasser zu entnehmen.

Teuer aufbereitetes Trinkwasser aus dem Leitungsnetz der Stadtwerke wird nicht mehr benötigt.
Hier werden jährlich 1.500 Kubikmeter Wasser entsprechend 3.000 € eingespart.
   
4. Auf der Suche nach weiteren Einsparmöglichkeiten haben wir uns jetzt dem Thema Photovoltaik zugewandt. Auf dem Dach unseres Vereinsgebäudes konnte eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 20,2 kWp errichtet werden. Mit einer Dachneigung von 20 Grad, einer freien, unbeschatteten Ausrichtung nach Süden sind optimale Voraussetzungen gegeben. Die Anlage ging am 18.03.2005 ans Netz.  Für die Anlage ist ein statistischer jährlicher Ertrag von 16.218 errechnet worden. Damit wird etwa 50% des Gesamtstromverbrauchs des Sportvereins abgedeckt.
   
5. Der Energieverbrauch (Wasser, Strom, Heizung) wird seit 1990 erfasst und am Ende des Jahres ausgewertet, um Einsparungsmöglichkeiten zu erkennen. So konnten wir heute feststellen, dass trotz Erweiterung der Grundflächen der Gebäude um 280 % und einem Mitgliederzuwachs von 32% in den letzten 5 Jahren
a. sich die Strom- und Heizkosten nicht erhöht haben und
b. der Wasserverbrauch um 1.500 Kubikmeter gesenkt wurde.
   
6. Neben den Einsparungsmöglichkeiten von Energie wird auch auf den Außenflächen auf ökologische Maßnahmen Wert gelegt:
a. Mehrmals im Jahr sammeln verschiedene Sportgruppen Müll.
b. Baum- und Strauchschnitt wird auf der Anlage gehäckselt und als Bodenabdeckung verwendet.

 

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