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Impulse

D: Deckung, Defensive, Doppeln, Doppelpass.
Bei der WM 2006 wurde der Begriff des „Doppelns“ häufig verwendet; er kommt eigentlich aus anderen Sportarten, etwa dem Basketball.
Zwei Verteidiger gehen auf den Stürmer zu. Zu zweit ist man stärker. Jesus sandte die Jünger zu zweit aus.
Sie konnten sich besser verteidigen und sich die Doppelpässe besser zuspielen.
Es geht also auch um Offensive.
Zu zweit kann man sich auch die Doppelpässe zuspielen und sich auf ein Du einlassen, ein Dreamteam werden und nicht nur alleine vorsich hin dribbeln.
C: Chance
Lattenknaller, knapp vorbei, Elfer verschossen, Chancen ausgelassen...
Im Leben heißt es auch manchmal „Hätte ich doch nur...“.
In den Sprichwörtern (Spr 3,27) heißt es: „Versag keine Wohltat dem, der sie
braucht, wenn es in deiner Hand liegt Gutes zu tun“.
Christliche Nächstenliebe ist eine große Chance des Lebens.
B: Ball
Ball zählt zu den ersten Wörtern, die Kinder sprechen können. Er fasziniert sie. Sie
wollen ihn greifen.
Dem Menschen ist der Erdball anvertraut - bekommt er das Spiel des Lebens in den
Griff?
Ball in der Luft: Himmel und Erde können sich berühren. In China hatte das Ballspiel
in diesem Sinne sogar religiöse Bedeutung.
In der Sportbegeisterung kann man manchmal erfahren, dass es eine Vorahnung
des Paradieses gibt - darauf hat Josef Ratzinger 1978 hingewiesen.
A: Anfang, Anstoß, Aufstellung
Jetzt geht’s los - aber wie sind wir aufgestellt?
„Im Namen Gottes fang ich an...“,
denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir (vgl. Areopagrede).
Auf ein gutes, konzentriertes Anfangen kommt viel an,

Biblisches Bild für Gottes Geist: die Taube.
Biblisches Bild für Gottes Geist: die Taube.

Die dritte göttliche Person

Heiliger Geist

Heutigen Menschen fällt es schwer, vom Heiligen Geist (lat. spiritus sanctus) zu sprechen, weil sich zu den biblischen Bildern für Gottes Geist – Hauch, Atmen, Feuer, Sturm, Taube – nur schwer eine Beziehung herstellen lässt.

Hinzu kommt, dass die Heilige Schrift mehr das Wirken des Heiligen Geistes beschreibt als seine Person. Gottes Geist steht am Anfang der Schöpfung (Gen 1,2); er macht es möglich, dass Gottes Sohn Mensch wird aus Maria, der Jungfrau (Lk 1,35); der Heilige Geist begründet am Pfingsfest die Kirche (Apg 2,1-5.41-42).

Die Lehre vom Heiligen Geist ist erst ab dem 2. Jahrhundert entwickelt worden. Auch das Pfingstfest als Tag der Geistsendung setzte sich erst im 4. Jahrhundert durch.

Dass der Heilige Geist nicht nur eine göttliche Kraft ist, sondern dritte göttliche "Person", bezeugt die Taufformel (Mt 26,28), welche den Heiligen Geist als Dritten dem Vater und dem Sohn zugesellt.

Paulus schreibt im Korintherbrief, dass sich niemand zu Jesus Christus bekennen kann ohne den Heiligen Geist (1 Kor 12,3). Der Geist Jesu wirkt aber nicht nur im einzelnen Menschen; er sammelt und verbindet sie auch zu einer Gemeinschaft. Weil der Heilige Geist die Kirche eint und erfüllt, spricht das Glaubensbekenntniss von der "heiligen Kirche".

Die Vernachlässigung der Lehre vom Heiligen Geist führte im Laufe der Geschichte zu Gegenbewegungen wie den Schwarmgeistern und in der heutigen Zeit zu den so genannten "Charismatischen Bewegungen".

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